So still die See…

Und ich möcht es heraus schreien. Ich weiß es nicht! Ich weiß es einfach nicht! Leise war gestern. Ich möchte, dass alles es wissen. Dass vor allem sie es weiß. Vielleicht weiß ich es selber nicht, aber auch das möchte ich alle wissen lassen. Vielleicht ist der Tag gut, vielleicht ist der Tag schlecht, wen geht es etwas an? Vielleicht ist übrigens ein bescheuertes Wort.

Dabei nützt auch keine wissenschaftliche Analyse. Oder sonstiges Vorgehen. Keine guten Tipps, und noch weniger gut gemeinte. Es kommt nicht darauf an. Es spielt einfach keine Rolle. Ja, ich gebe es zu, ich weiß es nicht. Ich habe null, aber auch wirklich null Ahnung, wie ich in manchen Situationen reagieren soll. Oder kann. Oder möchte. Nein, letztes ist klar. Während man im Kopf schon zehn Schritte weiter ist, beweisen die Handlungen, dass nicht einmal ein halber gegangen ist.

Und wieder höre ich Musik viel zu laut, schreibe irgend welche unsinnigen Zeilen, haue mir den Kopf voll mit noch mehr Gedanken als ich momentan vertrage. Und dann? Dann gehe ich schlafen, wie immer. Wie immer alleine, ich kann nicht einmal sagen seit soundso vielen Jahren, weil es immer so war. Wenn die Gedanken nicht wären, wäre ich auch nicht. Aber vielleicht wäre es heute gut und richtig gewesen, zu viele Gedanken einfach mal fallen zu lassen und zuzugreifen. Die Sicherheitszone des halben Meters zu verlassen. Und nicht noch weiter zurück zu gehen. Und auf ein nächstes Mal zu warten, oder zu hoffen. Denn vielleicht gibt es kein nächstes Mal. Da ist es wieder, das “vielleicht”. Es scheint mich zu verfolgen.

Und noch immer bleibe ich hier sehr pseudonym, lasse zwar die geneigten Leser an meinen Gedanken teilhaben, aber unter dem zweifelhaften Schutz einer Pseudonymität. Es wird Zeit. Es wird so dermaßen Zeit, Entscheidungen zu treffen. Und wenn sie falsch waren, ok, akzeptiert. Und wenn sie richtig waren, umso besser.

Immerhin hat sie gelesen. Und ich bleibe dran. Ja, vielleicht hole ich mir dabei eine blutige Nase. Vielleicht auch nicht. Wenigstens muss ich mir dann nicht mehr vorwerfen, nichts getan zu haben. Und hoffentlich halte ich das durch, denn es liegt weit außerhalb meiner Komfortzone. Gerne würde ich “sie” wissen lassen, was ich hier geschrieben habe. Ob es dazu jemals kommt, weiß ich nicht. Aber ich weiß auch schon zu viel nicht. Siehe oben. Und damit schließt sich der Kreis.

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Aufräumen. Teil 2.

Ein wenig aufräumen, erneut. In den vergangenen drei Wochen Urlaub bin ich sogar dazu gekommen. Beispielsweise im Garten. Zwar nicht direkt “umgepflügt”, aber immerhin ziemlich viel Wildwuchs beseitigt. Oder im Keller. Das Regal, was von Amazon bestellt sein Dasein über ein Jahr im Karton fristete, ist nun endlich aufgebaut, steht perfekt, bietet Platz für allerlei Kram. Und die Sichtlagerkästen für den nächsten Schritt sind bereits bestellt. Oder mal wieder ein kleines private Programmierprojekt fertig gestellt. Nicht perfekt, es ist auch nur ein Ansatz, aber veröffentlicht und nach dem Motto “läuft für mich” erstmal beendet. Das heißt nicht, dass ich es nicht erneut hervor hole, wenn der Bedarf besteht oder ich Lust darauf habe. Aber es gibt einen gewissen Abschluss, oder auch Meilenstein, ach nein, heute muss dies natürlich Milestone heißtn, der erreicht ist. Auch im Keller steht noch einiges herum, was allzu ordnungsliebenden Mitmenschen sicherlich die Haare zu Berge stehen lassen würde. Aber ich kannte den vorherigen Zustand – und gegenüber diesem ist der aktuelle eine gewaltige Besserung. Im Garten, nun, der Grünschnitt liegt noch da, was aber eher an zu kleinen Mülltonnen und komplizierten Entsorgungsverfahren liegt. In deutschen Landen muss dazu ja zunächst ein Prozess angestoßen werden. Und selbst damit heißt es, noch knapp einen Monat zu warten, den letzten Termin hatte ich leider verpasst.

Nichtsdestotrotz bleiben einige lose Enden auch nach diesem Urlaub offen. Backups zum Beispiel. Oder die Migration und Installation eines nicht ganz unwichtigen Dienstes. Falls ich einmal ein, zwei Stunden Zeit, aber vor allem Lust dazu habe, werde ich mich sicherlich damit beschäftigen. Oder wenn es – Stichwort Backups – zu spät ist. Doch mit diesen Umständen kann ich gut leben, denn nur weil der Urlaub nun endet und sogar ein neuer Job beginnt, heißt dies ja nicht, dass auf Dauer keine Freizeit mehr vorhanden wäre. Und in diesem Fall freue ich mich auf die, wie es so schön heißt, neue Herausforderung. Und letztlich sind es diese losen Enden, die ich selbst in der Hand habe. Über deren Fortsetzung Klarheit herrscht und an denen ich jederzeit – siehe oben – weiter arbeiten kann.

Andere lose Enden hingegen bereiten mir weitaus mehr Kopfzerbrechen. Vor allem wenn sie so dermaßen ungelöst sind.

Vor einigen Wochen schrieb ich über den Abschied ohne Abschied. Ich würde mich nicht direkt als naiv bezeichnen, nur in manchen Aspekten sicherlich zumindest gutgläubig. Manche würden behaupten, vertrottelt. Sei’s drum, letztlich vertraue vielleicht zu sehr, obwohl ich es hätte besser wissen müssen. Das steht übrigens im Gegensatz zu meinem ansonsten eher rational geprägten Denken und Handeln. Soll heißen – um es sich mit mir zu verderben oder um mein Misstrauen zu ernten, muss man schon einiges anstellen.

Zum Beispiel eklatant extrem viel Bullshit äußern. Oder mehrfach und wiederholt gegensätzlich reden und handeln. Oder immer und immer wieder enttäuschen. Dass selbst dann noch mehr als eine Chance besteht, dass ich wieder in den Gutgläubigkeits-Modus schalte, mag nicht für mich sprechen, aber ich breche ungern Kontakte dauerhaft und endgültig ab. Obwohl es in manchen Fällen möglicherweise die sinnvollere Lösung wäre.

Nur ist genau dies in heutiger Zeit gar nicht so einfach – Social Networks, Messengern und sonstigen auf permanenter Kommunikation angelegten Einrichtungen sei dank. Nehmen wir zum Beispiel Xing. Ich kann eine Person aus meiner Kontaktliste löschen. Gut, das war es aber auch. Wenn ich nach dem Firmennamen suche, weil ich einfach mal wissen wollte, was aus den alten Kollegen geworden ist, läuft mir jene Person in der Anzeige der Suchergebnisse zwangsläufig wieder über den Weg. Rumms. Das war es dann mit dem Vergessen. Dann kann sie auch gleich weiterhin mein Kontakt bleiben und ich übe mich im Ignorieren. Facebook stellt sich da ein wenig besser an, immerhin. Aber da sind ja noch die anderen Myriaden Netzwerke, Sites, Suchmaschinen usw.. Digitales Vergessen scheint nur dann zu funktionieren, wenn man es nicht braucht und zufälligerweise gleichzeitig alle Festplatten des RAID-Arrays den Weg ins Nirvana gegangen sein sollten.

Früher war es etwas einfacher, Adressbuch-Seite heraustrennen, zusammen mit dem einzigen verbliebenen Foto verbrennen. Backups Fehlanzeige, es sei denn, man war schon vorher paranoid und hat alles als Kopie festgehalten. Und letztlich hatte das Verbrennen auch so etwas Endgültiges, die Erinnerungen wurden den Flammen übergeben, die Symbolik spricht für sich. Um ehrlich zu sein, ich habe Derartiges nie getan. Aber das ist auch nicht weiter schlimm, denn wenn jene Erinnerungen nach 10 oder 20 Jahren bei der einen oder anderen Aufräumaktion aus dem Schatten ihres Schuhkarton-Daseins auftauchen sollten, hat man das Gröbste überstanden. Dann sind es Erinnerungen, mitunter schön, mitunter schmerzlich, aber sie spielen für die Gegenwart keine Rolle mehr.

Dasselbe gilt für Texte wie diesen – ich werde mich zwar lange erinnern, in welcher Stimmung und unter welchen Voraussetzungen ich ihn geschrieben habe, aber wenn ich in ein paar – im besten Fall – Monaten oder gar Jahren darauf schaue, hat die Welt einige Pirouetten hinter sich. Und unter diesen Prämissen war der Abschied dann doch ein Abschied. Falls nicht doch noch etwas – aus heutiger Perspektive leider / sehr / durchaus Unwahrscheinliches passiert. Zwar könnte dies jeden Moment der Fall sein, aber so ganz hinter dem Mond bin ich auch nicht geblieben. Und ich vertraue wirklich gerne und vor allem lange-

Natürlich bleiben auch jede Menge Fragen offen – und das sind die losen Enden, die mir doch einige Gedanken bereiten. Und um damit zurecht zu kommen, ist dieser Text entstanden. Zwar erhält er auch keine Antworten, aber neben gewisser Musik hilft mir persönlich das Aufschreiben – und irgendwie auch Aufschreien – bei der Bewältigung schwieriger Situationen. Mehr wollte ich heute nicht sagen.

Naja…

Fast.

 

 

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Aufräumen. Oder so.

Aufräumen. Oder so. Oder auch nicht. Es ist seltsam. Wenn die Vergangenheit wieder auftaucht. In welcher Form auch immer. Vor geraumer Zeit, es dürfte ca. 25 Jahre her sein, also Mitte bis Ende der 1980er Jahre, gab es vielerlei Musik. Musik von Neuer Deutsche Welle über Schlager bis Pop und so weiter. Ein paar Stimmen und Personen konnten aus der Masse heraus treten, jene sind es, die zumindest ich auch heute noch hören kann. Und bemerkenswerterweise sehen kann, dank YouTube sind deren Videos mit wenigen Klicks zu finden. Oder anders – manches ist einfach zeitlos gut.

Das Seltsame dabei – eine Sängerin fand ich damals von der Stimme und den Liedern her sehr gut, wollte es aber nicht zwangsläufig zugeben. Als “Teenager” hat man so seine Eigenheiten. Auch als Frau, oder vielmehr als “Typ Frau” zog jene Sängerin meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich verrate an dieser Stelle nicht, um wen es sich handelt, es wäre zu eindeutig. Ich war auch nie wirklich Fan jener Sängerin, konnte die Lieder ganz gut hören, das war es aber auch. Nicht, dass ich auf Konzerte gegangen wäre oder ähnliches… Das Kuriose dabei – um es mal neutral zu formulieren, meine “Umwelt” bemerkte meine Aufmerksamkeit für jene Sängerin. Ich wollte es hingegen weder zugeben, noch wahrhaben, denn eigentlich war sie auch nicht “mein Typ”. Dachte ich zumindest. Damals.

Nun gut, ich war junge – und dumme – 16, oder 17, oder 18, letztlich spielt dies keine Rolle, und Frauen Mitte 20 interessierten mich damals sowieso nicht. Vor kurzem habe ich im Rahmen einer Sonderaktion bei Amazon.de dann ein paar Alben erstanden, und da ich gerade in der 80er-Retro-Welle schwamm, unter anderem auch ein Best-Of-Album jener Sängerin. Man erinnere sich – in den 80ern hat man Lieder auf Musikkassette vom Radiosender aufgenommen. Sicherlich habe ich irgendwo im Keller auch noch ein paar Aufnahmen jener Sorte, aber die Qualität möchte ich eigentlich nicht mehr kennen lernen. So schaufelte (shuffelte?) mich mein MP3-Player heute zu diversen Musikstücken aus jenem Album. Und ich bemerkte erneut, dass sich die Lieder noch sehr gut hören lassen.

Aber was mich wirklich überraschte – als ich daraufhin noch ein paar der Stücke auf YouTube sah und hörte, bemerkte ich, dass jene Sängerin tatsächlich nicht schlecht ausgesehen hat, sowohl damals als auch heutzutage in Relation zu ihrem Alter. Na gut, wir werden alle nicht jünger. Und noch viel seltsamer – tatsächlich würde ich sie aus heutiger Perspektive als “meinen Typ” Frau bezeichnen. Als Frau, die mich rein vom Äußerlichen her interessieren könnte. Das soll nicht heißen, dass ich nun in Schwärmerei ausbreche oder plötzlich zum verrückten Fan mutiere, sondern mich erstaunt vielmehr, dass meine damalige “Umwelt” mit ihrer Einschätzung recht hatte. Obwohl ich es selbst nicht wusste. Heute hätte ich auch kein Problem damit, dies zuzugeben. Damals hingegen wollte ich es nicht wirklich glauben.

Mitunter spielt einem das Leben merkwürdige Streiche, hinzu kommen Wiederholungen, Schleifen, Abzweigungen, die man kurz zuvor nicht für möglich gehalten hätte. Vielleicht wäre es sinnvoll, in diesen Momenten ein wenig inne zu halten und nicht nur die Gedanken aufzuräumen. Leben aufräumen. Nicht unbedingt nach dem Motto je öfter, je besser, aber von Zeit zu Zeit sicherlich eine der sinnvolleren Ideen. Nicht zuletzt, da dies wiederum Platz schafft für Neues, oder zumindest eine Struktur schaffen könnte, in der sich wieder ein wenig mehr Raum befinden könnte. So dass Assoziationen fließen und sich Gedanken entfalten können.

Leben aufräumen. Oder so. Und sei es, indem Tasks auf der Todo-Liste abgehakt oder Regale aufgebaut werden.

 

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Ein Abschied ohne Abschied

Ein Abschied ohne Abschied – ist das möglich? Vor einigen Tagen hat sich eine sehr liebe Kollegin verabschiedet. Es war ein leiser Abschied, von einigen Kollegen vermutlich gar kein Abschied, zwischen uns ein kurzer, fast schon schöner Abschied, wobei es auch kein dauerhafter Abschied sein sollte. Und wenigstens habe ich diesmal daran gedacht, ihr so lange wie möglich hinterher zu schauen, bis sie in ihrem Büro verschwunden ist. Wir waren uns einig, dass es kein Abschied sein sollte, daher haben wir uns kurz gefasst. Und eigentlich war es auch kein Abschied. Wobei es die Zeit zeigen wird, oder zeigen muss, ob es ein Abschied war oder letztlich doch nicht. Wenn ich es mir wünschen würde… aber wenn bisherige Wünsche in Erfüllung gegangen wären, wäre es tatsächlich gar kein Abschied gewesen.
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Eine Mail kann etwas verändern. Ein Gespräch auch.

Vor noch einer Woche war ich eher ernüchtert, habe mich gefragt, wie es weiter geht, insbesondere, wie ich reagieren werde, wenn jene Frau und ich uns wieder sehen. Denn dies würde unweigerlich geschehen, und war am letzten Dienstag bereits der Fall. Nun war diese Begegnung extrem anders als befürchtet, was an eben jener Mail lag, die ich hier zwar nicht zitieren werde, allein aus Datenschutz-Gründen hätte ich damit ein Problem, aber die mich ordentlich durcheinander gewirbelt hat.

Was also waren die Kernaspekte? Zum einen war diese Mail unheimlich lieb. Ich glaube, ich habe noch nie so eine schöne Mail erhalten wie diese. Und sie enthielt die Information, dass Entscheidungen letztlich nicht so in Stein gemeißelt sein müssen, wie ich dies hätte denken können. Und dass manche Zeit, die inzwischen vergangen ist, auch durchaus positive Auswirkungen haben konnte. Konkret gesprochen war herauszulesen, dass ihre Entscheidung inzwischen eine andere war. Zwar noch nicht endgültig und erst recht nicht für mich, aber das ist vollkommen in Ordnung. Zumindest sind nicht mehr alls Türen verschlossen, und ich werde versuchen, jede Chance zu nutzen, auch wenn es viele Runden bedarf, um wieder und wieder anzuklopfen. Einer ihrer letzten Sätze besagte, dass sie mich gerne näher kennenlernen würde. Eine perfekte Aussage. Genau das möchte ich ebenfalls. Sehr gerne.

Mit dieser Mail im Sinn verfasste ich eine Antwort, die auch auf die letzte Zeit einging und noch einiges erklärte, und die in letzter Konsequenz zum gleichen Ergebnis kam – ich würde sie ebenso gerne näher kennenlernen. Die erste Begegnung vor einigen Tagen war jedoch wieder verwirrend, was auch daran lag, dass sie nur wenig Zeit hatte bzw. nicht ganz gesund war und eigentlich gar nicht hätte ins Büro kommen müssen. Immerhin konnten wir ein paar Worte wechseln, jedoch regte ich an, sich erstmal zu erholen und gesund zu werden. Und abgesehen davon war die Situation ja nicht anders als vorher. Zumindest falls nicht bereits wieder irgend etwas passiert war, wovon ich nichts wusste.

Angesichts Krankheits- und Feiertage war ich daher sehr gespannt auf den gestrigen Tag. Bereits morgens zeigte ich eine gewisse Nervosität. Viele Fragen, auf deren Antworten ich warten musste. Erstmal. Würde sie da sein? Würde sie nicht da sein? Wenn nicht, wie ging es ihr? Wenn doch, was würde ich sagen? Was würde sie sagen? Würden wir miteinander sprechen? Wäre dazu ausreichend Zeit? Würde es ein hektischer oder ruhiger Freitag? Und was um alles in der Welt mache ich eigentlich hier?

Ihre Mail von letzter Woche hatte einiges verändert. Um es kurz zu machen – wir haben gestern miteinander geredet, sogar relativ lange, über alles und nichts, über viel und wenig, über Banales und Tiefsinniges, es war insgesamt beinahe normal. Doch was ist schon normal? Sie lächelt, sie lacht und ich denke nur “Whow!”… Und irgendwie wird es weiter gehen. Nach dieser Mail, nach gestern, und vielleicht schon nächste Woche. Oder auch später. Wie und ob und was jemals daraus wird oder nicht – wer kann dies schon sagen? Ich könnte mich in negativen wie positiven Gedanken üben, es wären allesamt Vermutungen, Interpretationen, Geschichten, Szenarien. Keine Handlungen, keine Realität. Das wird allein die Zeit zeigen. Und Mails, Gespräche, was auch immer. Ich bin nicht minder verwirrt als noch vor einigen Tagen, aber in positiver Weise. Zumindest rede ich mir dies ein, oder hoffe darauf. In diesem Sinne…

 

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